Ein verbindendes Bekenntnis

Ein eigens gestaltetes Fastentuch im Deutschordensmünster, Predigten und die Aktion „40 Tage, 40 Worte, 4 Minuten“ widmen sich einem wichtigen Gebet.

Hermine Baur-Ihle und Kerstin Gugel präsentieren das Fastentuch zum Thema „Ich glaube“, bevor es im Altarraum aufgehängt wird. Foto: DRS/Guzy

Das Große Glaubensbekenntnis, das auf das Konzil von Nizäa im Jahre 325 zurückgeht, verbindet die christlichen Konfessionen. Das macht das Fastentuch, das bis Ostern im Deutschordensmünster in Heilbronn hängt, deutlich.

Vor einem violetten Farbverlauf zeichnet sich darauf eine Weltkugel ab. Sie umfasst die Anfangsworte des Glaubensbekenntnisses, „Ich glaube“, die auf Deutsch und in 13 weiteren Sprachen formuliert sind. „Damit wird die Vielfalt unserer internationalen Gemeindemitglieder sichtbar und zugleich betont, was alle verbindet: der gemeinsame Glaube“, sagt Hermine Baur-Ihle von der Stadtkirche Heilbronn.

Zum gesamten Artikel von Arkadius Guzy